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Wir verfügen über die praktische Erfahrung aus diversen Insolvenzplänen, die wir als Insolvenzverwalter oder Berater verfasst, begleitet und letztlich mit umgesetzt haben. Bei keinem der Pläne ist es zu einer Ablehnung in der Gläubigerversammlung oder später zu einer Aufhebung wegen Nichterfüllung und bei keinem der erhaltenen Rechtsträger zu einer neuerlichen Insolvenz gekommen.

Wichtige Aspekte betreffend das Insolvenzplanverfahren

  • Das Unternehmen muss in seinem Kernbereich nachhaltig profitabel zu betreiben sein.
  • typischerweise bestehen Probleme, die ohne die Besonderheiten eines Insolvenzplanes einer Sanierung entgegenstehen. Das Insolvenzrecht bietet sowohl bei rechtlichen Problemen (beispielsweise besonders nachteilige, langfristige Verträge; Haftungsfälle) wie auch bei Neuausrichtungen oder Restrukturierungen Möglichkeiten das Unternehmen zu erhalten.
  • Regelmäßig wird ein besonderes Interesse am Erhalt des Rechtsträgers vorliegen (Familienunternehmen oder rechtliche Gründe wie etwa die Berechtigung aus einer Lizenz, einem Exklusivvertrag, einer öffentlich-rechtlichen Genehmigung).
  • Die beteiligten Banken sind schon aus Eigeninteresse an einem Unternehmenserhalt und an einer künftigen Begleitung des Unternehmens interessiert.
  • Bei einer Eigenverwaltung wird die Geschäftsführung durch einen Sanierungsspezialisten unterstützt und durch das Insolvenzgericht lediglich ein Sachwalter als Aufsicht eingesetzt. Ziel ist es, das Unternehmen selbst fortzuführen und über einen Insolvenzplan zu entschulden, so dass es im Anschluss wieder als normales Unternehmen am Markt durchstarten kann.
  • Ein Gesellschafterwechsel ist eher selten, kann allerdings durchaus ebenfalls umgesetzt werden.

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